1959

Flugtag 1959 Hulb - Programm1 t

Samstag, den 29. August

  • „Vorprogramm“ mit Passagierflügen auf Motor- und Segelflugzeugen und deren Besichtigung  (Typenschau) auf dem Fluggelände.

Sonntag, den 30. August

  • „Vorprogramm“ Passagierflüge auf Motor- und Segelflugzeugen und deren Besichtigung  (Typenschau) auf dem Fluggelände.
  • 13.30 Uhr offizieller Beginn mit kurzen Grußreden des Präsidenten des Baden-Württ und des Bayrischen Luftfahrtverbandes.
  • Dreier-Segelflugschlepp an der Winde (FSG Böblingen und Sindelfingen)
  • Windenschlepp eines offenen Schulflugzeuges (Flugsportverein Herrenberg)
  • Kunstflug – beschränkt – auf Motorflugzeug „Sperling“ (Franz Medicus, Augsburg)
  • Ballonrammen auf „Sperling“ und KLemm KL107 (Voy, Medicus)
  • Kunstflug auf Lo 100  – Segelkunstflug – (Max Beck, Fliegerschule Hornberg)
  • Fallschirmabsprung aus niedriger Höhe (Girth, Memmingen)
  • Kunstflug  – beschränkt – auf Klemm KL107 (Voy)
  • Kunstflug auf Bücker 131 (Kopp, Böblingen)
  • Vorführung des französischen Nurflügel-Segelflugzeugs AV36 mit Hilfsmotor (Bölkow Entwicklungs AG, Nabern/Teck)
  • Vorführung einer Do27 und eines leichten Hubschraubers (Deutsche Luftwaffe,Major Wernicke)
  • Luftakrobatik am seil – kunstfliegender Schleppzug – (Müller,Stephan – München)
  • Kunstflug auf Lo 100 mit Rauchraketen (Beck)
  • Verzögerungsabsprung aus 300 m Höhe mit freiem Fall bis 150 m über dem Boden (Girnth, Memmingen)
  • Kunstflug auf Motorflugzeug „Piaggio“ (Hauptmann Lutz, Diepholz)
  • Staffeldarbietung der französischen F84 „Thunderstreak“ (französische Luftwaffe der Forces Aériennes in Deutschland)
  • Kunstflug auf Lo 100 (Stephan, München)
  • Vertol-Transportvorführungen (Deutsche Bundeswehr, Heeresgruppe Nord)
  • Kunstflug des Überschall-Düsenjägers F100 C Super-sabre ( United States Air Forces Europe)
  • Einsatzvorführungen eines leichten und eines schweren amerikanischen Armeehubschraubers (160th Signal Gruppe Stuttgart-Vaihingen)
  • Massenabsprung von Fallschirmjägern aus einem Transportflugzeug Noratlas und aus einem Hubschrauber Vertal (Einheiten der 1. Luftlandedivision Böblingen /Esslingen)
  • Schlußkorso aller am Flugtag beteiligten Flugzeuge

 

Ein ausführlicher Bericht erschien im „Der Adler“ im Oktober 1959:

Vorwort

Im Laufe der Flugsaison 1959 wurden innerhalb des BWL eine Reihe sehr erfolgreicher Flugtage durchgeführt. Wenn wir diese Flugveranstaltungen nicht so ausführlich im ADLER gewürdigt haben wie die Großveranstaltung in Böblingen, so liegt dies an den Veranstaltern selbst. Wir sind – wie schon hervorgehoben wurde – im ADLER auf die Mitarbeit der Fliegergruppen angewiesen. Nur so sind wir in der Lage, die Zeitschrift für die Leser interessant und lehrreich zu gestalten. In dem Programm des Großflugtages hob Präsident Dr. Seifritz in einem Vorwort besonders die Bedeutung der Flugsportveranstal-tungen für den Luftsport hervor. Präsident Dr. Seifritz sagte:

Unsere enge Heimat hat der Luftfahrt und dem Luftsport immer schon ein großes Verständnis entgegengebracht. Deshalb war auch der Wille, den Luftsport nach Überwindung der ersten Nachkriegsjahre wieder aufzubauen, in Baden-Württemberg besonders lebendig und aktiv. In wenigen Jahren sind in Baden-Württemberg 180 Fliegergruppen entstanden. 550 Segelflugzeuge und über 70 Motorflugzeuge stehen den Fliegerkameraden zur Verfügung, der Modellbau und Modellflug befindet sich in voller Entfaltung, Ballon- und Fallschirmspringersport erfreuen sich zunehmender Sympathie. Das Jahr 1959 ist gekennzeichnet durch eine hervorragende Aktivität des ganzen Luftsports in Baden-Württemberg. In großer Zahl werden Flugtage durchgeführt, die Zeugnis ablegen von dem Können und von dem Wollen des Luftsports. Jeder Flugtag soll eine Demonstration fliegerischen Könnens, jeder Flugtag will die Schönheit und den Reiz des luftsportlichen Erlebnisses dartun. Jugend zum Flug ist das Motto unserer Bemühungen. Die Flugsportgruppe Böblingen und der Flugsportverein Sindelfingen haben in monatelanger Arbeit und in engem Zusammenwirken mit den Stadtverwaltungen Böblingen und Sindelfingen. Ihren diesjährigen Flugtag vorbereitet. Ein glänzendes Programm wurde aufgestellt – würdig der bisherigen Leistungen dieser beiden Fliegertruppen, die in ihrem zielstrebigen und opferbereiten Wollen eine Zierde des Baden-Württembergischen Luftfahrtverbandes sind.“

Der Vorsitzende der Fliegergruppe, E Geiger, der für die Gesamtorganisation des Flug- tages verantwortlich war, gibt in der nachstehenden Schilderung einen aufschlußreichen Bericht über die sich ein Jahr hinziehenden Vorarbeiten für den Flugtag:

„Die Vorbereitungsarbeiten für den Großflugtag Böblingen – Sindelfingen auf dem Böblinger Fluggelände „Hulb“ begannen bereits Mitte August vorigen Jahres. Schon zu dieser Zeit fanden Vorbesprechungen mit den örtlichen Polizeibehörden, dem Land- tratsamt usw. statt. Ende Dezember stand das Flugtagprogramm mit 6 Ersatzdar- bietungen für etwaige Ausfälle bereits fest.

Ab Januar fanden Einzelbesprechungen statt. Zahlreiche Fahrten der Verantwortlichen zu den einzelnen militärischen Dienststellen, um Einzelheiten des zu fixierenden Zeitplans abzustimmen, waren erforderlich. Bürgermeister Brumme von Böblingen ließ es sich trotz Urlaubs nicht nehmen, persönliche Verhandlungen mit den Ministerien, zur Entlastung der Veranstalter, zu führen. Darüber hinaus konnten auch die Stadtverwaltung von Böblingen und Sindelfingen allgemein für die Idee eines „Großflugtages“ gewonnen werden.

Drei Monate vor dem Flugtag wurde der Plan für die Verkehrsabwicklung genau festgelegt. Schilder – über 1200 Stück – mußten bemalt und beschriftet werden. 50.000 Programme wurden gedruckt und eine Woche vor dem Flugtag bei Werbefahrten mit zwei VW-Bussen mit großen Werbetransparenten verteilt, nachdem Wochen zuvor auf dem Solituderennen 20.000 hinweiszettel auf den Großflugtag Böblingen-Sindelfingen in Umlauf gebracht wurden. 50 Dias liefen in verschiedenen Lichtspielhäusern, Reklameanzeigen für 3.000 DM wurden in alle größeren Tagezeitungen im Einzugsbereich von Böblingen und Stuttgart gegeben.

In einer Pressekonferenz in Stuttgart, unter Leitung von Präsident Dr. Seifriz und in Anwesenheit der Bürgermeister von Böblingen und Sindelfingen, konnte das Flugtagsprogramm des Großflugtags Böblingen vor der zahlreich erschienenen Presse erläutert werden. Der amerikanische Soldatensender brachte Sondermeldungen über den Flugtag, der Stuttgarter Sender gleichfalls Hinweise auf den Flugtag.

Die Tage vor dem 30. August brachten den Gruppen Böblingen und Sindelfingen so viel Arbeit, daß kaum Stunden des notwendigen Schlafes gefunden werden konnten. Alles lief, die Nervosität stieg! Wie wird das Wetter? Lohnt sich überhaupt die Arbeit? Nie wieder ein Großflugtag! Jetzt wird’s mir zuviel!!! – Solche Gedanken spukten in den Gehirnen der aktiven Mitglieder, die sich bis zu Letzten ausgeben mußten.

Der Sonntag brach an; strahlender Himmel“ Auf dem Fluggelände in der Frühe um 6 Uhr lauter strahlende übernächtigte Gesichter. Vor Aufregung konnten viele nicht mehr ihr  Frühstück zu sich nehmen,,,und dann begann um 13.30 Uhr . auf die Sekunde genau – und das Programm rollte ohne Pause ab. Wie und was alles „drin“ war, soll nachstehend von einem Beobachter geschildert werden. zu sagen wäre nur noch, daß die 6 Ersatznummern heute noch auf ihren Auftritt warten….“

Veranstaltung

Nicht nur zu einer einmaligen und imponierenden Demonstration des fliegerischen Könnens und Wollens, sondern auch zu einem einmaligen Erfolg der Veranstalter wurde der Böblinger Großflugtag 1959 der beiden Flugsportguppen Böblingen und Sindelfingen. Die rund 150.000 Menschen, die an dem herrlichen Sommertag nach Böblingen gekommen waren, erlebten ein sich Schlag auf Schlag abwickelndes Flugprogram, das bezüglich seiner Vielfalt und der dabei gezeigten Spitzenleistungen wohl kaum zu überbieten ist. Krönung dieses Flugtages waren die Vorführungen eines Schleppzuges und die atemberaubenden Kunstflugvorführungen der Skyblazers auf fünf amerikanischen Überschalldüsenjägern F100 C Supersabre. Erfreulich, daß mit Ausnahme einer vorübergehenden totalen Verkehrsstockung auf der Straße B14 zwischen Vaihingen und Böblingen und einigen Verkehrsstockungen nach Schluß der Veranstaltung keine schwerwiegende Verkehrsmisere eintrat.

„Wenn wir Böblinger und Sindelfingern einen Flugtag aufziehen, dann bin ich sicher, daß ihr auch gutes Wetter bekommt. Bei Euch droben hat noch jede Veranstaltung geklappt.“

Diese Äußerung tat Herr Präsident Dr. Seifriz bei der am 25.August abgehaltenen Pressekonferenz. Dem Optimismus von Dr. Seifriz sollte Recht werden. Der Himmel präsentierte sich an diesem Sonntag mit seinen hochziehenden Kumuluswolken mit seinem schönsten Gesicht.

Auf die Minute pünktlich um 13:30 Uhr entbot Präsident Dr.Seifriz vom Baden-Württembergischen Luftfahrtverband all den Tausenden von Zuschauern seinen Gruß und wies darauf hin, daß der Großflugtag Böblingen der beiden Flugsportgruppen eine Demonstration des fliegerischen Könnens darstelle, aber auch eine Demonstration der Breitenarbeit der Sportfliegerei.

Programm

Das imponierende und vielfältige Programm, das buchstäblich auf die Sekunde genau Schlag auf Schlag sich abwickelte, wurde eröffnet mit einem Dreier-Segelflugschlepp an der Winde. Daß Einflieger Franz Medicus aus München ein routinierter Könner ist, zeigte er mit seinen Kunstflugvorführungen auf dem Böblinger „Sperling“, mit dem er seine Rollen, Loopings und Turns ebenso sauber und exakt ausführte wie sein Trudeln aus größerer Höhe. Wie immer recht lustig präsentierte sich das Ballonrammen von Pilot Medicus, der die schnell davonfliegenden Ballonpulks mit erstaunlicher Sicherheit „zur Strecke“ brachte.

Zu einer Augenweide schönster Art wurde der Kunstflug des Leiters der Fliegerschule Hornberg, Max Beck, der auf der Lo100 mit Rauchzeichen vollendeten Segelflug vor- führte und damit eine Demonstration des Segelflugs gab, wie man sie eindrucksvoller selten erlebt.

Daß man auch aus sehr niedrigen Höhe mit dem Fallschirm abspringen kann, zeigte der Amateurspringer Girnth aus Memmingen, der mit einem Dreiecksfallschirm aus 80 m Höhe absprang. Sein später absolvierter Verzögerungssprung konnte leider wegen der niederen Wolken (1000 m) nicht aus 3000 m erfolgen. Er sprang daher aus etwa 300 m frei durchfallen und öffente dann erst seinen Schirm.

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Mit der Vorführung des Motorseglers „Motorspatz“ von Scheibe, Dachau, sah man zum ersten Male einen Motorsegler mit einem 21 PS-Motor, der mittels des Motorchens auf einer Strecke von knapp mehr als 100 m startete und segelte. In dieser Variation liegt mit ein Zukunftssportgebiet der Segelflieger.

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Daß der Böblinger Kunstflieger Richard Kopp noch immer sein Hobby des Motorkunst- flugs versteht bewies er bei diesem Flugtag einmal mehr mit seinen Kunstflugvor- führungen auf einer knallroten Bücker 131, die er in allen Lagen durch die Lüfte schaukelte und eine Reihe von Luftkapriolen in den Himmel zeichnete, die ehrlichen Beifall  auslösten.

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Zuvor lernte man die italienische Maschine „Piaggio“ kennen, die im Kunstflug von Hauptmann Lutz vorgeführt wurde und die als Vorschulmaschine für die zukünftigen Düsenjägerpiloten eingesetzt ist, Frappierend, wie elegant die Maschine von dem Ppiloten, insbesondere auch im Kunstflug, geflogen wurde.

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Eine einmalige Delikatesse des Segelkunstflugs wurde der Schleppzug, bei dem Stephan, München, am Knüppel der Motormaschine und der Präsident des Bayrischen Luftfahrt- verbandes, Müller, München, am Knüppel des Segelflugzeugs saß. Beide Maschinen, mit Schleppseil aneinandergekoppelt, führten Rollen, Rückenflug und Turns durch, teils miteinander, teils einzeln und auch teils in gegenseitiger Richtung. Wie unerhört schwierig eine solche Vorführung ist, vermag der Laie nicht zu ermessen. Vor allem bewies Präsident Müller im Segelflugzeug sein hervorragendes Fingerspitzengefühl, als er verschiedentlich nach Rollen und Halbkreisen unerhört geschickt das Schleppseil wiederum in straffe Bindung zur Motormaschine brachte.

Bevor die ersten Düsenjäger eintrafen, vollführten die beiden Hubschrauber der amerikanischen 7.Armee ihre Lufttänze der amerikanischen 7. Armee ihre Lufttänze in wenigen Metern über der Erde in so bewundernswerter Weise, daß man nur staunen mußte, welche Flug- und Wendebewegungen, aber auch in gleicher Weise, welche Still- haltemanöver in der Luft mit diesen Hubschraubern möglich sind. Gerade auch die Piloten dieser Hubschrauber bekamen überaus herzlichen Beifall.

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Flugtag 1959 Hulb – Bell H-13G-Bf

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Flugtag 1959 Hulb – Sikorsky H-34A Serial 54-2997 U.S.Army Hubschrauber

Pünktlich auf die Minute trafen diefranzösischen Düsenjäger vom Typ F84 „Thunderstreak“ über den Platz ein und flogen in verschiedenen Variationen einen Scheinangriff.

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Es war sozusagen der Auftakt zum sensationellen Höhepunkt des Großflugtages, zu den Kunstflugdarbietungen der „Skyblazers“, des amerikanischen Über schalldüsenjäger- teams mit den 5 F100 C Supersabres, die im Kunstflug mit Düsenjägern eine absolute Spitzenleistung zeigten.

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Es ist nicht übertrieben zu sagen, daß es den Tausenden von Zuschauern den Atem verschlug, als zuerst eine, später der ganze Viererverband in 30 m Höhe und mit geringstem Abstand von Maschine zu Maschine über die „Hulb“ brausten, über der Mitte des Flugfeldes den Nachbrenner hineinschoben und damit einen Explosionsrückstoßknall auslösten, der freilich akustisch die sensationellen  Vorführungen noch wesentlich erhöhte. Wie millimetergenau dieser Verband seine Flugbewegungen ausführte, mit welcher Exaktheit diese Überschalljäger sozusagen ineinander und überein- andergeschachtelt ihre Steilflüge, Turns, Rollen und Rückenflüge mit ihren zurücklassenden Rauchfahnen in den Himmel zeichneten, war für jedes Fliegerherz eine Augenweide.

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Es war schlechthin höchstes und vollendetes fliegerisches Können, was dieses Team vor Tausenden von Zuschauern bot. Daß dieses Können weit in eine ausgesprochene Luftakrobatik hineingewachsen ist, läßt sich nicht bestreiten. Allein schon diese Darbietungen lohnten den Besuch.

Den Schluß dieses wohl größten und imponierensten Großflugtages innern- halb des BWL bildete ein Massen- absprung der Deutschen Bundeswehr aus der Noratlas. Nach dem absetzen der beiden „Windspringer“, die als erste abspringen und den Wind und Abtrieb „erkunden“, folgten beim zweiten Anflug der Noratlas 26 Fallschirmjäger, die in Sekun-denabstand aus der Noratlas stürzten und in reienformation zur Erde schwebten. Es war ein imposantes Bild, als die 26 Fallschirme wie Riesenpilze am Himmel hingen und zur Erde schwebten. Wie alle anderen Darbietungen verlief auch dieser Massenabsprung ohne jegliche Panne.

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Es besteht wohl kein Zweifel darüber, daß dieser Großflugtag der beiden Flugsport- gruppen zu einer Veranstaltung wurde, die einerseits eine unerhört eindrucksvolle Demonstration des Flugsports auf allen Gebieten war, die höchstes und mutigstes Können veranschaulichte, die aber auch den Beweis dafür lieferte, daß die Veranstalter, die beiden Flugsportgruppen von Böblingen und Sindelfingen, ein Organisationstalent bewiesen, das vollstes und uneingeschränktes Lob verdient.

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